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Verein

Sofort nach dem zweiten Weltkrieg rief der Gründervater Johann Grein interessierte Heimatfreunde zur Pflege der Heimatgeschichte auf.

Nach langen Vorbereitungen wurde der Heimatbund des Selfkantes am 25. April 1948 aus der Taufe gehoben. Durch die anstehende, drohende Abtrennung des Selfkantes von Deutschland am 23. April 1949 kam es zur Umbenennung in: „Heimatvereinigung Selfkant e.V.”

Unser Emblem verdeutlicht die Verwurzelung in der Geschichte des hiesigen Raumes: Im unteren Feld blicken wir auf die Stadttore der vier Herrlichkeiten Millen - Sittard - Gangelt - Waldfeucht, ergänzt durch den doppelschwänzigen geldrisch-jülichschen (links), gefolgt von dem brabantischen Löwen (rechts).

Vereinsziele:

Kennlernen des engeren und weiteren Heimatraumes
Pflege der Heimatgeschichte durch Vorträge
Erhaltung und Förderung der Mundart und des Liedgutes
Besinnung auf heimatliche Art und heimatliches Brauchtum
Denkmal- und Naturschutz
Wanderungen und Fahrten in die nähere und weitere Umgebung
Zusammenarbeit mit den benachbarten Heimatvereinen in Belgien, Limburg und Deutschland


Geschichte

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Hauptausschuss

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